5 vegane Proteinquellen

Frau mit veganer Ernährung

5 vegane Proteinquellen

Wenn man anfängt sich mit dem Thema vegane Ernährung auseinanderzusetzen, kann man durch Fragen, wie man eine ausgewogene vegane Ernährung zusammenstellt schnell verwirrt sein. Auch wenn man nicht vor hat, vollständig vegan zu leben, macht es durchaus Sinn, sich mit den gesundheitlichen Vorteilen der veganen Ernährungsweise auseinanderzusetzen und das eine oder andere davon in den eigenen Ernährungsplan einzubauen.

Die Anzahl an Menschen die komplett vegan leben wächst stetig, weshalb wir der Meinung sind, dass man sich durchaus den einen oder anderen Tipp oder Trick aus dem veganen Lebensstil anschauen kann. Oftmals wir bei einer veganen Ernährung direkt bemängelt, dass man nicht genügend Proteine zu sich nehmen könne. Wenn man jedoch genauer hinschaut, merkt man schnell, dass man mit den verschiedenen Optionen bei Gemüse, Getreide, Nüssen, Hülsenfrüchten und Samen mit einer großen Auswahl super bedient ist.


Um ein paar überzeugende Proteinoptionen für euch anzuführen, haben wir uns einmal mit Ernährungswissenschaftlern unterhalten:

Tofu

Wahrscheinlich der Klassiker als Fleischersatz, Tofu liefert alle essentiellen Aminosäuren und kann sowohl als fester Tofu sowie quasi als weicher Wackelpudding verwendet werden. Darüber hinaus vergisst man oft, dass Tofu auch eine super Kalzium- und Eisenquelle ist. Kaum zu sprechen von den zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten, von anbraten im Wok über Suppe bis zum gebackenen Tofu im Ofen.

Edamame

Eine der einfachsten Proteinquellen in der veganen Ernährung sind die als Edamame bezeichneten unreifen Sojabohnen, welche quasi jeder von uns vom Japaner kennt. Die Sojabohnen lassen sich zu allen möglichen Gerichten kombinieren und liefern dabei alle essentiellen und benötigen Aminosäuren.

Linsen

Auch Linsen sind eine super Quelle für Proteine und Ballaststoffe, insbesondere wenn man diese mit stärkehaltigem Gemüse wie beispielsweise Kartoffeln mischt. Auch Linsen müssen nicht unbedingt langweilig sein, von der guten alten Linsensuppe bis zum Linsenburgerpatty kann alles super lecker sein.

Kichererbsen

Die meisten essen Kichererbsen nur hin und wieder in Hummus Form, doch es lohnt sich die eiweißreichen Kichererbsen in den Essensplan mitaufzunehmen. So enthält eine Tasse Kichererbsen ungefähr 10,5 Gramm Eiweiß.

Seitan

Seitan ist wahrscheinlich eine der weniger bekannten Proteinquellen in dieser Aufzählung, jedoch mit bis zu 30 Gramm Protein auf 100gramm eine wahrliche Proteinbombe. Saitan besteht dabei aus Gluten und geht ebenfalls auf die japanische Küche zurück.


Wir hoffen, dass wir dich mit den aufgeführten veganen Proteinquellen etwas inspirieren konnten, und vielleicht landet doch mal das eine oder andere davon beim nächsten Einkauf im Einkaufskorb.