5 Positive Effekte von Yoga auf Deinen Körper, die auch Wissenschaftlich gestützt sind

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5 Positive Effekte von Yoga auf Deinen Körper, die auch Wissenschaftlich gestützt sind

Abgeleitet vom Sanskrit-Wort "yuji", das frei übersetzt "die Zügel in die Hand nehmen" bedeutet, ist Yoga eine alte körperliche Praxis, die Deinen Geist und Deinen Körper zusammenbringt.

Was ist Yoga eigentlich genau? Yoga beinhaltet Atemübungen, Meditation und Körperhaltungen, die dazu dienen, Entspannung zu fördern und Stress abzubauen. Deshalb werden Yoga viele Vorteile für Deine geistige und körperliche Gesundheit nachgesagt, im folgenden zeigen wir Dir fünf wissenschaftlich belegte Vorteile von Yoga.

1. Stress abbauen

Yoga ist bekannt für seine Fähigkeit, Stress abzubauen und Entspannung zu fördern. Mehrere Studien haben gezeigt, dass Yoga den Ausstoß an Cortisol, dem primärem Stresshormon vermindern kann.

Eine weitere Studie zeigt die starke Wirkung von Yoga auf Stress, indem 24 Frauen über einen längeren Zeitraum beobachtet wurden, die sich selber als emotional gestresst beschrieben haben. Nach einem dreimonatigen Yogaprogramm konnte den Frauen ein signifikant niedrigerer Cortisonspiegel nachgewiesen werde. Sie hatten laut den Ergebnissen der Studie darüberhinaus weniger Stress, Angst, sowie verzeichneten weniger Müdigkeit und Depressionen.

Eine andere Studie mit 131 Teilnehmern kam zu ähnlichen Ergebnissen und zeigte, dass bereits 10 Wochen regelmäßiges Yoga dazu beitrugen, Angstzustände und Stress zu reduzieren und damit eine Verbesserung der Lebensqualität herbeiführte.

2. Linderung von Ängsten

Interessanterweise gibt es eine ganze Reihe von Forschungsergebnissen, die zeigen, dass Yoga helfen kann, Angstgefühle abzubauen.

In einer Studie nahmen 34 Frauen, bei denen eine Angststörung diagnostiziert wurde, nach einem zweimonatigen Testzeitraum mit zwei mal wöchentlichen Yogastunden, konnte den Probandinnen ein signifikant niedrigeres Angstniveau diagnostiziert werden im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Eine weitere Studie mit 64 Frauen untersuchte posttraumatische Belastungsstörungen, die durch schwere Angst und Furcht nach einem traumatischen Ereigniss gekennzeichnet sind. Nach 10 Wochen mit wöchentlichem Yoga, konnte 52% der Teilnehmerinnen keine Belastungsstörung mehr nachgewiesen werden.

Auch wenn es wissenschaftlich noch nicht ganz klar ist, wie genau Yoga die Symptome von Angstzuständen verringert, sind die Ergebnisse wissenschaftlich doch belastbar und zeigen klar dass es positive Effekte auf Deinen Körper hat.


3. Reduktion von Entzündungen 

Zusätzlich zur Verbesserung der psychischen Gesundheit deuten Studien darauf hin, dass Yoga auch Entzündungen im Körper reduzieren kann.

Entzündungen sind eigentlich eine normale Reaktion des Immunsystems, aber chronische Entzündungen können zur Entwicklung von pro-inflammatorischen Krankheiten wie Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs beitragen.

Eine Studie aus dem Jahr 2015 teilte 218 Teilnehmer in zwei Gruppen ein: diejenigen, die regelmäßig Yoga praktizierten, und diejenigen, die es nicht taten. Beide Gruppen führten dann moderate und anstrengende Übungen durch, um Stress zu induzieren. Am Ende der Studie wiesen die Personen, die Yoga praktizierten, niedrigere Werte von Entzündungsmarkern auf als diejenigen, die kein Yoga machten.

Obwohl weitere Forschung erforderlich ist, um die positiven Auswirkungen von Yoga auf Entzündungen zu bestätigen, deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass Yoga vor bestimmten Krankheiten schützen kann.

4. Verbesserung des Schlafes

Schlechte Schlafqualität wird vor allem mit Erkrankungen wie Adipositas, Bluthochdruck und Depressionen in Verbindung gebracht. Studien zeigen, dass die Einbindung von Yoga in den Tagesablauf zu einem besseren Schlaf beitragen kann.

In einer Studie aus dem Jahr 2005 wurden 69 ältere Patienten in eine regelmäßige Yoga Gruppe oder Kontrollgruppe eingeteilt.

Die Yogagruppe schlief schneller ein, schlief länger und fühlte sich am Morgen ausgeruhter als die Kontrollgruppe.

Eine andere Studie untersuchte die Auswirkungen von Yoga auf den Schlaf bei Patienten mit bösartigen Tumoren. Sie fand heraus, dass Yoga Schlafstörungen verringerte, die Schlafqualität und -dauer verbesserte und den Bedarf an Schlafmitteln reduzierte.

Obwohl die Wirkungsweise nicht klar ist, konnte gezeigt werden, dass Yoga die Ausschüttung von Melatonin, einem Hormon, das Müdigkeit und Vitalität reguliert, erhöht.

5. Migräne lindern

Migräne sind schwere wiederkehrende Kopfschmerzen, von denen schätzungsweise jede siebte Frau mindestens einmal im Jahr betroffen ist. 

Traditionell werden Migräneattacken mit Medikamenten behandelt, um die Symptome zu lindern und zu bewältigen.

Es kann allerdings zunehmend bewiesen werden, dass Yoga eine nützliche Zusatztherapie ist um die Migränehäufigkeit zu verringern.

In einer Studie aus dem Jahr 2007 wurden 72 Patienten mit Migräne für drei Monate entweder in eine Yoga-Therapie- oder eine Selbsthilfegruppe eingeteilt. Das Ausüben von Yoga führte im Vergleich zur Selbsthilfegruppe zu einer Verringerung der Kopfschmerzintensität, -häufigkeit und -schmerzen.

In einer anderen Studie wurden 60 Migräne-Patienten mit konventioneller Behandlung mit oder ohne Yoga behandelt. Die Anwendung von Yoga führte zu einer stärkeren Abnahme der Kopfschmerzhäufigkeit und -intensität als die konventionelle Behandlung allein.

Forscher vermuten, dass Yoga zur Stimulation des Vagusnervs beitragen kann, was sich bei der Linderung von Migräne als wirksam erwiesen hat. 

Das Fazit
Mehrere Studien haben die vielen geistigen und körperlichen Vorteile von Yoga bestätigt. Integration von Yoga in den Tagesablauf kann weitere positive Effekte über die allgemeinen Vorteile wie Verbesserung von Kraft und Flexibilität haben.

Wir empfehlen dir daher, Yoga in eine wöchentliche Routine einzubauen um ein glücklicheres und gesünderes Ich zu erreichen.

 

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