Was ist oxidativer Stress und welche Auswirkungen hat er auf unseren Körper?

Was ist oxidativer Stress und welche Auswirkungen hat er auf unseren Körper?

Was ist oxidativer Stress und welche Auswirkungen hat er auf unseren Körper?

Eine Kurzübersicht zu oxidativem Stress:

  • Wenn die Antioxidantien und die freien Radikale in unserem Körper in einem Ungleichgewicht sind, spricht man von oxidativem Stress
  • Oxidativer Stress kann zu Gewebe- und Zellschäden in unserem Körper führen
  • Oxidativer Stress ist natürlichen Ursprungs und spielt eine wichtige Rolle im Alterungsprozess

Welche wissenschaftliche Erkenntnisse gibt es zu oxidativem Stress?

Einige wissenschaftliche Studien legen nahe, dass chronischer oxidativer Stress auch Einfluss auf die Entwicklung von chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Herzkrankheiten & Krebs hat.

Was ist der Zusammenhang zwischen Antioxidantien und freien Radikalen?

Sogenannte freie Radikale werden bei regulären Stoffwechselvorgängen von unseren Körperzellen produziert. Freie Radikale müssen wiederum neutralisiert werden, weshalb unsere Körperzellen auch sogenannte Antioxidantien produzieren. Generell ist unser Körper von Natur aus dazu in der Lage, ein Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien herzustellen.

Wann entsteht oxidativer Stress?

Wenn zu viele freie Radikale und zu wenige Antioxidantien produziert werden, spricht man von oxidativem Stress. Es gibt dabei diverse Faktoren, die oxidativen Stress beeinflussen:

  • Unser Lebensstill
  • Unser Immunsystem und die Reaktionen unsers Immunsystems
  • Äußere Umweltfaktoren und Einflüsse auf unseren Körper

Was genau versteht man unter Antioxidantien?

Die neutralisierende Wirkung von Antioxidantien hilft unseren Körper vor oxidativem Stress zu schützen. Antioxidantien sind Substanzen, die ein Elektron abgeben und damit freie Radikale entweder neutralisieren oder gleich komplett entfernen. Zu den Antioxidantien gehören zum Beispiel auch die folgenden Vitamine:

  • Vitamin C
  • Vitamin A
  • Vitamin E

In welchen Lebensmitteln finde ich Antioxidantien?

Genauso wie die freien Radikale entstehen die Antioxidantien auch aus verschiedenen Quellen, wovon eine eine wichtige Quelle auch unsere Ernährung ist. Antioxidantien, die unser Körper selbst nicht herstellen kann, liefern zum Beispiel wichtige Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse. Sie stellen unserem Körper diese in Form von Mineralien und Vitaminen bereitet.

Was genau versteht man unter freien Radikalen?

Die freien Radikale sind Moleküle mit einem oder mehreren nicht gepaarten Elektronen. Die Mitochondrien, die die Kraftwerke unserer körpereigenen Zellen sind, verbinden Glukose und Sauerstoff zur Produktion von Kohlendioxid, ATP und Wasser. Die Nebenprodukte, die dann aus diesem Stoffwechselprozess entstehen, sind die freien Radikale.

Selbstverständlich können auch von außen zugeführte Substanzen wie Pestizide, Zigarettenqualm etc. die Bildung von freien Radikalen in unserem Körper fördern.

Ist oxidativer Stress immer schlecht für unseren Körper?

Oxidativer Stress muss nicht immer schädlich sein, denn er kann auch zum Beispiel die Folge von Sport sein. Hier entsteht kurzfristig durch die körperliche Aktivität oxidativer Stress. Dieser kann jedoch regulierende und positive Auswirkungen auf unseren Körper haben. Vorübergehender oxidativer Stress ensteht zum Beispiel in unseren Muskeln, wenn die körperliche Bewegung die Bildung freier Radikale fördert. Die bei körperlicher Aktivität gebildeten freien Radikale regulieren jedoch das Zell- und Gewebewachstum und stimulieren die Produktion von Antioxidantien.

Welche Auswirkungen haben kurzfristiger und langfristiger oxidativer Stress auf unseren Körper?

  • Langfristiger oxidativer Stress: schädigt die Proteine, die Zellen und die DNA unseres Körpers. Letztendlich führt dass laut Experten dazu, dass der Alterungsprozess beschleunigt und die Entstehung von Krankheiten begünstigt werden kann. Im Allgemeinen fördert diese Form von oxidativem Stress chronische Entzündungen in unserem Körper und kann ursächlich an Neurodegenerativen Krankheiten beteiligt sein.
  • Wiederholter kurzfristiger, milder oxidativer Stress:  kann unseren Körper möglicherweise vor Bakterien, Viren und Krankheiten schützen, indem die Bildung freier Radikale stimuliert wird.

Welche Risikofaktoren gibt es für langfristigen oxidativen Stress und wie kann ich diese vermeiden?

  1. Übergewicht und Fettleibigkeit: Umstieg auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die größtenteils aus Obst und Gemüse besteht. Reduzierung von Lebensmitteln mit einem hohen Gehalt an Kohlehydraten, Zucker und Fett.
  2. Nahrungsmittel mit hohem Zucker- und Fettgehalt sowie verarbeitete Lebensmittel: Reduzierung der verarbeiteten Lebensmittel, die man zu sich nimmt, insbesondere diejenigen mit hohem Zucker und Fettgehalt.
  3. Chronischer Stress: Reduzierung des Stress im täglichen Leben. Mehr Ruhepausen zwischen den Belastungen, mehr Schlaf und eine achtsamere Lebensweise.
  4. Tabak, Alkohol und andere Genussmittel: Reduzierung des Alkohol- und Zigarettenkonsums möglichst auf null, wenn es nicht anders geht auf ein Minimum.

Was können wir zusammenfassend sagen?

Oxidativer Stress kann möglicherweise negative Langzeitfolgen auf unsern Körper haben, indem er körpereigene Zellen schädigt. Wenn es geht, so sollten wir laut Experten oxidativen Stress möglichst vermeiden. Wir von feelrise sind ein junges Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat dass junge Frauen sich wieder besser und ausgeglichener ernähren, ein gesünderes Leben führen und letztendlich wieder zu ihrem glücklicheren Ich finden. Wir sind der Meinung, dass unsere Happiness zu einem großen Teil von unserer Ernährung abhängt. Um Deine optimale Ernährung zu ergänzen, stellen wir hocheffektive Nährstoffkomplexe her, deren intelligente Kombination an Inhaltsstoffen immer eine bestimmte Wirkung hat. Klingt das interessant für Dich? Dann solltest Du einmal in unserem Shop vorbeischauen und unsere Produkte kennenlernen.