Wie kann ich mich selbst motivieren? 3 Strategien, die immer funktionieren

Wie kann ich mich selbst motivieren? 3 Strategien, die immer funktionieren

Wie kann ich mich selbst motivieren? 3 Strategien, die immer funktionieren

Wir kennen das alle: Wir setzen uns große Ziele und möchten etwas schaffen, doch dann prokrastinieren wir wieder. Oft hilft es auch nichts, wenn wir das, was wir tun möchten noch auf eine To-Do-Liste schreiben. Irgendwie schieben wir die unangenehmen Dinge immer vor uns her und finden dafür einfach keine Motivation sie zu erledigen.

Der ein oder anderen von uns wird genau das schon öfters passiert sein…Aber woran liegt das eigentlich?

Wir Menschen sind erstklassig darin, uns zu überlegen was wir tun möchten aber dann wiederum unterdurchschnittlich darin, die Dinge wirklich umzusetzen.

Das eigentliche Problem ist, dass wir uns zu sehr auf die Aufgaben selbst und zu wenig auf unsere eigenen Emotionen fokussieren.

Emotionen sind Gefühle in unserem Kopf, die kommen und gehen und deren Intensität sich je nach Umstand und Ereignis ändern. Unsere Motivation wird auch zu den Emotionen gezählt und sie bestimmt, wie sehr wir gewillt sind, die Dinge zu erledigen.

Unsere Emotionen sind der Kernbestandteil unserer Psyche und sie sind bei so ziemlich jedem Entscheidungsprozess in unserem Gehirn beteiligt. Wenn bei einer Entscheidung unser rationales Denken gegen unsere Gefühle antreten, so gewinnen meist unsere Gefühle weil sie unsere Psyche stärker als unser rationales Denken beeinflussen.

Um unserer Emotionen und Gefühle besser im Griff haben zu können, müssen wir diese verstehen und geschickt in eine Richtung lenken, sodass wir wieder zu mehr Motivation finden.

Wir möchten Dir 3 erwiesene Strategien zeigen, wie Du Deine Motivation selbst in die Hand nehmen und aktiv beeinflussen kannst:

1. Belohne Dich selbst (nach getaner Arbeit)

Das Prinzip ist ganz einfach: Sowohl Belohnungen als auch Sanktionen haben einen enormen Einfluss auf unsere Motivation. Belohnen wir uns also, steigert sich unsere Motivation und wenn wir bestraft werden wirkt sich das wiederum negativ auf unsere Motivation aus.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Belohnungen zu 75% dafür verantwortlich sind, was wir tun. Deshalb solltest Du Dich immer dann belohnen, wenn Du einen wichtigen Punkt auf Deiner To-do-Liste erledigt hast. So solltest Du Dich nach getaner Arbeit immer mit einer kleinen Sache wie einem Kaffee, einem Stück Schokolade, einmal kurz Instagram checken oder mit einem Spaziergang an der frischen Luft belohnen.

Diese kleinen Wohlfühl-Momente lassen uns  etwas aufatmen, neue Energie finden und wieder mit Tatendrang an die Arbeit zurückgehen. Langfristig bleiben wir mit dieser Strategie definitiv länger bei der Sache als wenn wir uns gar nicht für unsere Leistungen selbst belohnen.

2. Sei optimistisch

Dass wir am meisten prokrastinieren wenn wir selbst in einer schlechten Gemütslage sind, mag kaum verwundern.

Prokrastination ist ein Art Selbstschutzmechanismus unserer Gehirns, der uns davor schützt dass es uns psychisch nicht noch schlechter geht.

Auch wenn die Prokrastination nur äußert kurzfristig einen positiven Effekt auf unsere Stimmung hat, ist sie mittel und langfristig definitiv nicht der richtige Weg für uns.

Es ist erwiesen, dass Glück unsere Produktivität steigert und uns letztendlich erfolgreicher macht. Um die beste Version von Dir selbst zu sein, solltest Du stets optimistisch an die Dinge herangehen und positiv denken.

Du solltest es aber nicht überstürzen. Wenn Du ein positives Mindest entwickeln willst, solltest Du stets kleine Schritte machen und Dich selbst nicht überfordern. Dokumentiere genau welche Fortschritte Du machst und belohne Dich auch selbst dafür. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es für unser Gehirn nichts motivierenderes gibt als den Fortschritt selbst.

Kleine Erfolge helfen uns stets wieder mehr Freude an der Tätigkeit zu haben und steigern unsere Motivation. Sinnerfüllte Arbeit ist dabei der wichtigste Faktor, der uns in Sachen Motivation antreibt. Erst wenn wir das Gefühl haben, dass wir gebraucht werden und dass die Tätigkeit, die wir verrichten auch sinnvoll ist, gibt es eine positive, mentale Rückkopplung in unserem Gehirn.

3. Gruppenzwang ist ausnahmsweise gut!

In Sachen Motivation hilft uns ein gesunder Gruppenzwang mehr als dass er uns schaden würde. Deshalb solltest Du Dich mit Menschen umgeben, die im Leben auch etwas leisten möchten und Deine Aufgaben erscheinen Dir gleich viel weniger anstrengend wenn ihr zusammen arbeitet und Euch gegenseitig anspornt und motiviert. Irgendwann werden kleine Anstrengungen zu positiven Gewohnheiten und Du kannst dadurch eine bessere Version von Dir selbst werden. Das wichtigste ist, dass Du jeden Tag nur um ca. 1% besser bist als am Tag davor.

Es ist auch erwiesen, dass man selbst der Durchschnitt der fünf Menschen ist, mit denen man am meisten Zeit verbringt. Willst Du also mehr Dinge im Leben erledigt bekommen und erfolgreicher sein, solltest Du Dich mit bereits erfolgreichen und ambitionierten Frauen umgeben. Erst dann kannst Du über Dich selbst und über Deine eigenen Grenzen hinauswachsen und es ist ungemein motivierend sich im positiven Sinne mit anderen zu vergleichen und sich gegenseitig zu unterstützen. Unterschätze nicht die magische Kraft eines femininen Netzwerks und wie weit ihr kommen könnt wenn ihr Euch gegenseitig unterstützt und miteinander die Herausforderungen in Eurem Leben meistert.

feelrise und Motivation? Wie passt das zusammen?

Weil wir im Markt viele Dinge vermissten, haben wir von feelrise unsere eigene nNahrungsergänzungsmittel entwickelt. Im Gegensatz zu anderen Marken fokussieren wir uns mit den Produkten unserer Startup-Marke feelrise nicht nur auf die Themen Fitness und Leistungssteigerung.

Denn was bringt es Dir, wenn Du zwar superschlank und sportlich bist aber tief in Deinem Inneren unglücklich?

Wenn wir innerlich unglücklich sind, hat das einen negativen Effekt auf unsere Motivation.

Unser Ziel ist es, dass Frauen wieder glücklicher werden, indem wir Ihnen helfen wieder mehr auf sich selbst und ihre Bedürfnisse achten.

Nur dann, wenn wir mit uns selbst im Einklang und sämtliche Bereiche unseres Lebens im Gleichgewicht sind, können wir auch nachhaltig motiviert und glücklich im Leben sein. Wir glauben, dass unsere Ernährung dabei einen erheblichen Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden hat. Wenn wir uns optimal ernähren, fühlen wir uns auch psychisch auch und können die Dinge motiviert angehen.

Wir entwickeln Produkte, die vegan, laktosefrei und nachhaltig sind. Dabei legen wir Wert auf eine hohe Bioverfügbarkeit unser rein pflanzliche & essenzielle Zutaten. Wir möchten mit unserer Marke ein Stück weit dazu beitragen, dass Frauen wieder selbstbewusster, achtsamer, glücklicher und motivierter sind.

Apropos, kennst Du schon Happy Elements, das der ganzjähriger Stimmungsmacher unter unseren Produkten ist? Viele Frauen leiden im Winter unter einem Vitamin D Mangel, der meist durch zu wenig Sonnenlicht ausgelöst wird. Happy Elements enthält eine hohe Dosis Vitamin D und weitere wichtige Inhaltsstoffe wie Vitamin K2, die die Bioaktivität vom Sonnenvitamin D verstärken. Neugierig geworden? Schau doch gerne mal in unserem Shop vorbei und lerne Happy Elements kennen.